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  • admin 09:11 on 2. November 2008 Permalink | Antworten
    Tags: Attribute, , , Usability,   

    Thema: target=”_blank” und die Usability 

    Die HTML Anweisung target=”_blank” ist eigentlich nicht mehr zeitgemäß und wird oft kritisiert, da der User selber entscheiden sollte, ob ein neues Fenster im Browser geöffnet werden soll.

    Ist dies nun sinnvoll oder nicht?

    Jein. In der Blogger-Szene wird das Attribut so gut wie überhaupt nicht mehr verwendet. Grund: Im Sinne der Usability, sieht Google die Summe der Webseiten als ein riesiges Netzwerk und will dem Surfer möglichst unkompliziert und schnell in den gesetzten Links der Webmaster weiterführende Informationen anbieten. Dies ist auch sinnvoll, findet man in dem gesetzten Link die gesuchten Informationen.

    Hat der User jedoch auf der verlinkten Webseite bereits mehrere Unterseiten besucht und findet die gewünschte Information dort nicht und möchte wieder zurück auf die Ursprungsseite, kann es sehr nervig sein, sich wieder zurück zuklicken, was ja nicht im Sinne der Usability ist. Ist der User auf der neuen Webseite sogar wieder einem Link gefolgt und bereits 10 oder 20 Klicks vom Ursprung entfernt und möchte wieder zurück, wird er sich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit nicht zurück klicken, sondern seinen begonnen Weg abbrechen und die Ursprungsseite mit den eigentlich besten Informationen ist vergessen.

    Gerade bei Artikeln, die vom Besucher als für ihn interessant angesehen werden und in gesetzten Links ohne target=”_blank” einfach nur kurze Zwischeninformationen oder Erklärungen erläutert werden sollen, um dann den Artikel wieder weiterzulesen, ist es jedenfalls sinnvoller das Attribut zu setzen.

    Beispiel:

    In dem Artikel „Wie ich das Internetgeschäft umsetze!“ geht es um eine Anleitung wie ich einen Blog eröffne. Dabei wird z.B. ein Link gesetzt zu einer Übersicht von WordPress-Themes. Klickt der User den Link ohne target=”_blank” an und sieht sich einige Themes in der Vorschau an, ist es bereits viele Klicks vom eigentlichen Beitrag entfernt und wird sich schwer tun, die ursprüngliche Anleitung wieder zufinden. Mit target=”_blank” schließt er das geöffnete Browserfenster mit den Themes und kann sofort den Artikel weiterlesen.

    Wie macht ihr es? Verwendet ihr das target=”_blank” Attribut auf euren Seiten noch?

     
    • ToXic 13:06 on 2. November 2008 Permalink | Antworten

      Kurze und knappe Antwort: JA :mrgreen:

      Man kann sicherlich über das Attribut geteilter Meinung sein. Ich persönlich verlinke jedoch schon seit Jahren auf “externe Quellen” ausschliesslich mit target=”_blank”

      Früher war das jedoch für den User nicht sooo einfach wie mit der heutigen Browsergeneration. Dank Tabbing Browsing ist man ja heutzutage in der Lage mehrere Fenster im eigentlichen Browserfenster zu öffnen. Früher bzw. auf älteren Browsern wurde für jeden Link der mit target=”_blank” gesetzt wurde ein eigenständiges Browserfenster geöffnet. Das war dann teilweise doch schon Chaos auf dem Bildschirm.

      Wie gesagt: Alles Ansichts- und Geschmacksache. Und was wären die user, die Community und das Web ohne Veränderungen? Dann hätten wir immer noch Netscape als Browser und Webseiten würden aus grauem Hintergrund, scharzer Schrift und blauen Links bestehen. Hier und da vielleicht einmal ein Animated Gif implementiert. :(

      cu
      T.

    • Gert 18:19 on 2. November 2008 Permalink | Antworten

      Ich denke dass target=”_blank” noch immer seine Berechtigung hat – vor allem um den User so lange wie möglich auf der eigenen Seite zu behalten – und sei es nur dafür, dass er beim Schließen einer Reihe von offenen Tabs erneut meinen Blog oder meine Internet-Seite sieht.
      Obwohl bereits viele User wissen mit Tabs und neuen Fenstern umzugehen ist, kann es doch mal passieren dass man das Öffnen in einem neuen Fenster vergisst.

    • mr.gene 05:25 on 14. November 2008 Permalink | Antworten

      Ich stimme meinen Vorrednern zu: Links in einem neuen Fenster zu öffnen ist Sinnvoll!

      In meinem Blog sind alle externen Links mit diesem Attribut ausgestattet, sodass der User ein neues Fenster / einen neuen Tab mit den verlinkten Inhalten bekommt. Findet er die gewünschten Informationen dort, dann kann er meine Seite schliessen und in der neuen weitersurfen, sollte er jedoch nach einien Sekunden feststellen, dass der Link nicht das wahre war, dann macht er das Fenster einfach zu und liest meinen Beitrag weiter um dort andere / bessere Informationen zu erhalten.
      Bei Internen Links nutze ich es allerdings nicht, da ich es für unzweckmässig erachte, ein und die selbe Seite (wenn auch unterschiedliche Unterseiten) mehrfach offen zu haben. Da ist eine Navigation durch zurück-klicken durchaus vertretbar / der bessere Ansatz.

      MfG

  • admin 15:18 on 1. November 2008 Permalink | Antworten
    Tags: , , , , ,   

    Wie ich das Internetgeschäft umsetze! (Teil 2) 


    Von Hartz4 zum eigenen InternetgeschäftIn unserer 3-teiligen Artikelserie “Von Hartz4 zum eigenen Internetgeschäft” sind wir in Teil 1 Wie starte ich mein Internetgeschäft? durchgegangen, welche Möglichkeiten es gibt, im Internet ein Geschäft aufzubauen, das Motivation sehr wichtig ist und das Grundkenntnisse in HTML eine wichtige Grundvoraussetzung ist um Werbebanner und Texte in den Internatauftritt zu implantieren. Wir haben gelernt, wie und wo man eine Domain registriert, haben uns für eine Webseite mit der „WordPress-Software“ entschieden und uns erste Ziele für das Projekt gesetzt.

    Nun kommen wir dazu das Internetgeschäft auf die Beine zu stellen. bzw. umzusetzen. Wir werden jetzt gezielt den Weg von Norman nach vollziehen, um eine Linie zu finden und den Lesern eine Schritt für Schritt Anleitung für die Umsetzung zu gewährleisten. Ich empfehle allen Interessenten zuerst Teil 1 zu lesen um diesen Teil 2 auch verstehen zu können.

    Inhaltsverzeichnis Teil2

    Links zur 3-teiligen Artikelserie
    Vorwort, Teil 1, Teil 2, Teil 3

    Konzept realisieren

    Wie auch Norman, werden wir eine WordPress-Blog mit dem Thema „Kochrezepte“ erstellen und darin Werbeanzeigen schalten um damit Geld zu verdienen. Wir wählen dieses Thema, da es sehr umfangreich ist und dabei der „Schreibstoff“ nicht so schnell ausgeht. Denn sehr wichtig ist, permanent neue Inhalte auf der Webseite zu veröffentlichen, nur dann kann die Webseite wachsen und zu Tausenden erdenklichen Kochrezepten bei den Google-Suchergebnissen in den vorderen Positionen erscheinen.

    Besonders Internet-Beginnern möchte ich ans Herz legen, vorerst ein einfaches Thema zu wählen, da während der Realisierung des Projektes ein automatischer Lernprozess in Gang geht. Später bei weiteren Projekten kann das erlernte Wissen dann von Anfang an auf die Webseite umgesetzt werden, um bei schwierigeren Themen auch konkurrenzfähig zu sein. Denn nur mit einem Grundwissen an SEO, Linkpopularität und OnPage-Optimierung hat man eine Chance bei den vorderen Ergebnisseen bei Google gelistet zu werden und damit Besucher zu bekommen und Geld zu verdienen.

    Also, wir realisieren jetzt das Internetgeschäft, indem wir uns die aktuelle WordPress-Blog-Software herunterladen und auf unserem Server oder Hoster installieren. Wie das geht, erfahrt ihr in der Anleitung WordPress Installationsanleitung. Nachdem wir WordPresss installiert haben, kommen wir zum nächsten Schritt, nämlich der

    Planung

    Wichtig ist eine genau Planung über den Aufbau der Webseite oder des Blogs nieder zuschreiben.

    • Was will ich in meinem Blog für einen Inhalt veröffentlichen?
    • Sollen es nur Rezepte sein oder auch sonstige Inhalte zum Thema Kochen sein?
    • Wie soll die Einteilung der Kategorien und Unterkategorien erfolgen?
    • Wo und welche Werbeformen möchte ich einsetzen?
    • Welche Webseitenvorlage (Theme) möchte ich verwenden?
    • Welche zusätzlichen Features möchte in anbieten (Forum, Umfragen)?

    Ein gute Planung erspart später viel Ärger. So ist es z.B. sehr wichtig eine klare Struktur der Kategorien anzulegen. Wir wollen ja auch eine gute interne Verlinkung erzielen um eine gute Usability (Gebrauchstauglichkeit) zu erreichen. Werden Kategorien im Nachhinein wieder verschoben, stimmen die URL-Pfade nicht mehr und es gibt viele Links, die wir intern gesetzt haben und nach der Verschiebung von Kategorien in Leere führen – genannt tote Links (das mag Google nicht). Ebenso gilt dies für das Anlegen der „Tags“.

    Das Layout der Webseite sollte den Thema entsprechend aussehen. Wenn es in unserem Fall um das Thema Kochrezepte geht, sollte das Layout mit entsprechenden Bildern ausgestattet werden. Eine umfassende Auswahl an verschiedenen Vorlagen für den Blog gibt es bei webstyle-blog.de. Hochauflösende und lizenzfreie Bilder zum kostenlosen Download gibt es bei pixelio.de.

    Als Werbeform werden wir Google Adsense und passende Banner zum Thema Essen & Trinken vom Zanox Netzwerk einsetzen.

    So kommen wir nur schon automatisch zum 3. Punkt nämlich

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    Fachkenntnisse erweitern

    Wir Ihr vielleicht schon gemerkt habt, ist es ohne wirkliches und permanentes Lernen sehr schwer, die ganzen Zusammenhänge und Fachausdrücke zu verstehen. Einige werden schon bei der Installation von WordPress und dem Anlegen der Datenbank auf die ersten Schwierigkeiten gestoßen sein. Darum ist es sehr wichtig, die Lösungen der Probleme auch logisch zu verstehen um weiteren ähnlichen Schwierigkeiten vorzubeugen.

    Ein eigenes Internetgeschäft ohne fachliche Hilfe und finanziellen Mitteln aufzubauen erfordert ein hohes Maß an Lernbereitschaft und Durchhaltevermögen. Darum kann ich allen Lesern dieses Artikel auch nur empfehlen, immer wieder, möglichst täglich andere fachspezifische Blogs zu lesen, wie z.B. 10 Regeln für erfolgreiches Bloggen. Es geht darum ein „Gespür“ für diesen Markt zu entwickeln und damit die eigene Webseite technisch einordnen zu können. Mehr dazu dann im Teil 3.

    Umsetzung

    Wir haben nun eine passende Vorlage zum Thema „Kochrezepte“ auf unseren WordPress-Blog aufgespielt und kommen zur Umsetzung, sprich den Inhalt der Seite erstellen.

    Das Sprichwort „Content ist King“ ist das A und O für unser Internetgeschäft. Guter Inhalt bringt Besucher, je mehr Inhalt (Text) wir auf unserem Blog veröffentlichen, desto mehr Besucher werden wir durch Keywords und Keyword-Kombinationen erhalten. Wichtig dabei ist bei der Erstellung eines Beitrages, sich auf ein Keyword oder besser (leichter) eine Keyword-Kombination zu konzentrieren. Denn damit wollen wir bei den Google-Suchergebnissen vorne erscheinen.

    Wir schreiben nun unseren ersten Beitrag, in diesem Fall ein Rezept. Das Rezept soll heißen „Paprikaschnitzel“. Warum „Paprikaschnitzel“ und nicht vielleicht „Wienerschnitzel“, wo doch vielmehr danach gesucht wird. Weil wir realistisch sein müssen und mit dem Wort „Wienerschnitzel“, wo derzeit 548.000 Suchergebnisse bei Google erscheinen, die Chancen sehr gering sind mit einem neuen Blog auf die vordersten Plätze zu kommen. Wir nehmen also „Paprikaschnitzel“, wo derzeit 15.900 Ergebnisse zu finden sind. Durch den richtigen Aufbau des Rezeptes, richtiges Setzen der „Meta-Tags“ und internen Verlinkung haben wir so gute Chancen gleich in die vordersten Ränge bei den Suchergebnissen vorzustoßen.

    Wir öffnen nun den WordPress-Admin-Bereich und schreiben einen Artikel mit dem Titel: „Paprikaschnitzel Rezept“. Wichtig dabei ist, das Haupt-Keyword immer an erster Stelle zu schreiben. Dann schreiben wir einen kurzen Einleitungstext auch mit dem Keyword „Paprikaschnitzel Rezept“ im ersten Satz des Beitrages. Danach schreiben wir das eigentliche Rezept mit der Überschrift: „So wird ein Paprikaschnitzel zubereitet“ und setzen diese zweite Überschrift in ein H2- oder H3-Tag.

    Anschließend werden die Zutaten aufgelistet. Für die Zubereitung wird ein weiterer Text geschrieben. Das Wort „Paprikaschnitzel“ sollte dabei im Text auch erwähnt werden und ca. 5% des gesamten Textes der Webseite ausmachen. Dies kann man prüfen auf express-submit.de.

    Um das Rezept noch besser für die Suchmaschine aufzubereiten empfiehlt es sich das kostenlose WordPress-Plugin „All in One SEO Pack“ zu installieren, um den Meta-Title, die Beschreibung und die Keywords auf das Rezept zugeschnitten extra eingeben zu können. Auch dort gilt: das Keyword „Paprikaschnitzel Rezept“ sollte nach Möglichkeit immer am Anfang stehen.

    Da wir erst ein Rezept geschrieben haben, ist eine interne Verlinkung des Keywords im Text noch nicht möglich. Schreiben wir jedoch anschließend gleich ein zweites Kochrezept „Paprikaschnitzel XXL“ ist es optimal, das Wort „Paprikaschnitzel“ in den Beiträgen untereinander zu verlinken.

    Um das Paprikaschnitzel-Rezept auch optisch ansprechend zu gestallten, sollten wir ein Bild dazu einfügen. Wichtig beim Bild ist das „Alt-Tag“. Dort sollte auch das Keyword eingefügt werden, da die Boots der Suchmaschinen keine Bilder erkennen können und nur den dort geschrieben Alt-Text erkennen.

    Nach Kontrolle des Kochrezeptes in der Vorschau können wir nun unseren ersten Artikel veröffentlichen und haben damit die Grundlage für die ersten Besucher gesetzt.

    Wir sollten nun einige Rezepte mehr und sonstigen themenrelevanten Inhalt erstellen um einen Grund-Content für die Anmeldung in den Suchmaschinen und wichtigen Webkatalogen zu besitzen. Ist dies erledigt, schreiben wir einige Kommentare in verschiedenen Koch- oder Rezepte-Blogs, melden unsere Seite bei den wichtigsten Verzeichnissen an und werden somit von den Suchmaschinen indexiert und sind somit ab sofort in den Indexen der Suchmaschinen präsent.

    Da wir bis jetzt noch kein Geld verdienen mit unserer Webseite, ist es an der Zeit Werbung einzubinden. Dies realisieren wir mit Google-Adsense-Anzeigen und Bannern und Textlinks von Partnerprogrammen aus dem Zanox Netzwerk. Dazu solltest du dir einen Account bei Google Adsense und Zanox einrichten. Einmal angemeldet stehen unzählige Möglichkeiten offen, passende Werbung einzubinden. Wie das genau geht, erfährst du dann in Teil 3: Wie ich mit meinem Internetgeschäft Geld verdiene!

    Problembehandlung

    Sicherlich sind bis jetzt schon viele Fragen und Probleme aufgetaucht, die beantwortet und gelöst werden sollen. Sollte jemand vor einer unlösbaren Aufgabe stehen, könnt ihr euch hier im Blog registrieren und direkt die Frage in Form eines kurzen Artikels stellen. Einfach dazu im internen Bereich die Kategorie FAQ wählen und ich werde versuchen euch zu helfen. Ansonsten hilft „googeln“ immer. Gebt eure Problem in die Suchmachmine ein und es gibt immer Ergebnisse, die einem weiterhelfen können.

    Optimierung

    Die Optimierung einer Webseite ist unabdingbar um über die Suchmaschinen Besucher auf die eigene Webpräsenz zu bekommen und damit Umsatz zu generieren. Ist eine Webseite und deren Unterseiten, nicht auf das gewünschte Keyword optimiert, wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit kein Erfolg einstellen. Bei der Optimierung unterscheiden wir zwischen OnPage Optimierung und OffPage-Optimierung.

    OnPage-Optimierung sind die erforderlichen Maßnahmen, die die Webseite direkt betreffen. Wie wir bereits weiter oben unter „Umsetzung“ erfahren haben, ist es wichtig, dass das Keyword auch an den richtigen Stellen auf der Webseite steht, die Keyword-Dichte stimmt und eine optimale interne Verlinkung gegeben ist.

    OffPage-Optimierung betreffen die Maßnahmen die außerhalb der eigenen Webpräsenz stattfinden. Dazu gehören vor allem der kontinuierliche Linkaufbau. Nur wenn viele andere Blogs und Webseiten, Webkataloge, Verzeichnisse etc. auf den eigenen Internetauftritt verweisen, wird das Internetgeschäft ein Erfolg werden. Teil 3 wird sich mit einem sehr großen Anteil der Off-Page Optimierung beschäftigen und damit dem Internetgeschäft die erforderliche Stärke verleihen, um der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein.

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    • webstyle 16:01 on 1. November 2008 Permalink | Antworten

      Super! Wenigstens mal eine Anleitung die auch jeder versteht.

    • admin 16:20 on 1. November 2008 Permalink | Antworten

      Danke Webstyle. Es war oder ist mein Ziel die Anleitung so einfach wie möglich zu halten um genau den Effekt zu erreichen, dass es jeder versteht.!

    • trendscout 17:59 on 1. November 2008 Permalink | Antworten

      Stimmt, sehr verständlich geschrieben!
      Eine solche Anleitung muss man Schritt für Schritt umsetzten, dann klappt es auch.
      Wie hast du das alles gelernt??

    • Juicy 19:38 on 1. November 2008 Permalink | Antworten

      Ja, ja. Züchtet mal eure eigene Konkurrenz. :D

    • admin 09:21 on 2. November 2008 Permalink | Antworten

      @trendscout: nicht gelernt, nur Erfahrung.

      @Juicy: Wir helfen uns gegenseitig doch gerne! ;)

    • Peter 17:30 on 3. November 2008 Permalink | Antworten

      Gute Anleitung!

      Diese zeigt vor allen das eine gute Planung im voraus wichtig ist…

    • Christian Schlender 02:00 on 9. Dezember 2008 Permalink | Antworten

      Gute Basics für einen Einsteiger in das Gebiet, gefällt mir. Wenn man mit der SEO-Optimierung soweit vertraut ist, sollte es in Richtung Usability gehen, ein unglaublich spannender Markt. Zusammen mit der Conversion-Steigerung gibts da ne Menge Potenzial und mittlerweile gibts ja auch die richtigen Tools zum Messen (und das sogar kostenlos). Hat alles viel mit Testen und Ausprobieren zu tun, aber von nichts kommt nichts ;)

    • Chris 22:02 on 10. Dezember 2008 Permalink | Antworten

      Hier spricht ein Experte! Respekt! :mrgreen:

      Sehr hilfreich dein Artikel – TOP :!:

    • Markenmode 19:45 on 15. Mai 2009 Permalink | Antworten

      Das ist wirklich mal ein guter Artikel von jemanden der sich da auch auskennt! Werde ich auf jeden fall weiterempfehlen.

    • Richi 10:02 on 28. Mai 2009 Permalink | Antworten

      Sehr interessant&gut geschrieben.Bin zur Zeit selbst dabei,etwas zu planen in dieser Richtung. Wann gibts denn Teil 3 ?

    • Admin 11:05 on 28. Mai 2009 Permalink | Antworten

      Hallo Richi!
      Danke für das Feedback. Teil 3 ist schon lange überfällig. Habe viele Projekt zu betreuen. Teil 3 ist zur Hälfte fertig, wird aber noch einige Wochenn dauern.

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