Durchführung Root Server Update
Als ich gerade meinen ersten Artikel zur Ankündigung des Server-Updates gelesen habe, und die Veranlagung mit 2 Tagen bezeichnet hatte, erweist sich jetzt 6 Wochen später, dass ich wieder mal total falsch gelegen bin. Das Update wurde von meinem Freund Tati und mir am 25. Dezember abends begonnen.
Nur kurz voher erwähnt. Meinn Server war ganze 3 Tage total down.
- Was dies für den Linkaufbau bedeutet?
- Wie in den Goggle Webmaster-Tools, die nicht errreichbaren URL’s gegen 80% tendieren?
- Wie man sich fühlt, wenn 30 Domains plötzlich auf 0 Traffic stehen?
- Etc,
dann kann man schon mal sauer sein, wenn plötzlich alles still steht!? Tatsache ist, meine intensive Arbeit am externen Linkaufbau sowie die meiner Meinung nach sehr wichtige interne Keyword-Verlinkung bricht zusammen, was leider auch längerfristige Folgen hat. Leider habe ich auch jetzt noch, einige Wochen später, permanente Datenbankausfälle, die den ganzen Server betreffen, nicht nur einzelne Domains. Was heißt: Alle Domains, die eine Datenbank benötigen sind down (weiße Seite und Datenbank ERROR-Meldung).
Aber jetzt zum eigentlichen Update
Da ich mir das Update als Linux-Laie alleine doch zu heiß war, fragte ich meinen guten Freund Tati. Tati ist Kameruner und in Sachen tiefergreifende System- und Netzwerk-Administration absolut spitze. Eigentlich wollte Tati anschließend den Artikel über das Update schreiben. Leider hatten wir während größerer Probleme beim Update eine Auseindandersetzung, die bis heute noch nicht ganz abgeflaut ist. So kann ich Euch das Update selber leider nicht dokumentieren. Jedoch sollte es mit der Anleitung von Netzturbine funktionieren (Arnd, danke für die angebotene Hilfe), nach der Tati auch vorgegangen ist.
Was mir leider geblieben ist, sind die permanenten Datenbankfehler, die ich hoffe mit Hilfe von Tati auch noch zu beseitigen und dann vielleicht doch noch die komplette Dokumentation des Serverupdates zu veröffentlichen. We will see….


Etwas, vor was vielen Webmaster graust ist wohl ein Update des Betriebssystems auf dem eigenen Server machen zu müssen, vorausgesetzt man darf solch Einen sein Eigen nennen. Besonders Konfigurationen und Updates auf Unix passierenden Servern ist für uns „windows-gewohnten“ Usern eine wirkliche Herausforderung.
Korwisi 20:20 on 19. Februar 2009 Permalink |
Wie heißt es doch gleich so schön? Never change a running System! Einzelne Pakete updaten, um Sicherheitslücken zu schließen oder Fehler zu beheben, mag ja noch angehen, aber von einem kompletten Distributionsupdate am laufenden System würde ich in Zukunft dringend abraten!
Admin 20:30 on 19. Februar 2009 Permalink |
Diese Erfahrung mußte ich bei diesem Update erst machen, habe dabei jedoch viel gelernt!
Konstantin 21:13 on 10. Juni 2009 Permalink |
Generell sind Root-Server kein Spielzeug. Einige Admins werden sich darüber ärgern zu lesen, dass ein Laie wie du einen solchen Server betreibt.
Aber mal was anderes: Warum hast du es nicht geschafft das System neu aufzusetzen und Backups einzuspielen, wenn da was schief lief? So ein System setze ich bei Problemen in max. 3 Stunden auf und alle Domains sind wieder erreichbar….
admin 18:18 on 15. September 2009 Permalink |
Na da werde ich mich das nächste mal an dich wenden…..
Andy 19:20 on 7. Oktober 2009 Permalink |
Ich muss sagen, dass ich auch ein Verfechter von zu vielen Updates bin, aber das einen oder andere muss schon mal sein, vor allem wenn es um die Sicherheit geht