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  • admin 08:28 on 1. July 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , , Wirtschaft   

    Europäische Banken: Heute ist Zahltag über 442 MRD Euro 

    Es ist schon eine gigantische Summe, die heute auf den Konten der Zentralbank in Frankfurt eingehen werden. Insgesamt 442 MRD (442 000 000 000,-) Euro.

    Geld, dass die EZB vor einem Jahr zum Höhepunkt der Finanzkrise den Banken in ganz Europa zu günstigen Konditionen zur Verfügung gestellt hat. Der Grund war, dass sich Banken kein Geld mehr untereinander geliehen haben. Heute müssen über 1200 Banken diese 432 MRD zurückzahlen.

    Die Spannung steigt. Welche Banken werden das geliehen Geld zurückzahlen können und welche stehen vor der Pleite und brauchen weiter Rettungskapital. Anscheinend jedoch viel weniger als angenommen. Den Banken scheint es mittlerweile wieder besser zu gehen als befürchtet und Ängste vor der großen Inflation, weil in Europa zuviel Geld im Umlauf ist, scheint vorerst einmal übertrieben.

    Sorgenkinder sind jedoch neben Griechenland, vorallem Spanien, wo der drittgrößte Immobilienkonzern Sacresa seit Montag dieser Woche zahlungsunfähig ist. So basteletz die EZB weiter an einer Bankensteuer, um die Finanzbrache für ihre Rettung zur Kasse zu bitten.

    Umfrage:

    Wollen wir eine neue Bankensteuer, um im Falle einer neuen Finanzkrise genug Geld in einem Krisenfond zu haben und der Staat (Steuerzahler) nicht das nächste mal wieder zur Kasse gebeten wird?




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  • admin 19:44 on 28. October 2008 Permalink | Antworten
    Tags: , , , ,   

    Online Werbung weiter im Aufwind 

    Einen ganz aktuellen Artikel über die Entwicklung der Online Werbung im den ersten 3 Quartalen 2008 habe ich auf http://www.haufe.de gefunden. Trotz des Rückgangs der Kaufkraft hat der Online Werbemarkt um weitere 44 Prozent zugelegt. Somit liegt der Umsatz laut des Berichtes in Deutschland bei rund 1,4 Milliarden Euro.

    Online Werbung liegt voll im Trend. Während der “Offline-Handel” schon vor den aktuellen Ausmaßen der jetzigen Finanzkrise die Werbebudgets kräftig zurück geschraubt hat, wird in die Online-Werbung weiter kräftig investiert.

    Interessant vielleich noch, dass in den Ausgaben weder das Keyword- noch das Affiliate-Marketing berücksichtigt wurde. Damit dürfte der Umsatz noch um Einiges höher liegen.

    Ganzen Bericht bei haufe.de lesen: Markt für Online-Werbung wächst um 44 Prozent

    Quelle: Marktforschungsinstituts Thomson Media Control

     
    • Peter 14:26 on 30. Oktober 2008 Permalink | Antworten

      Ich hoffe das Online Marketing endlich aus sein Dornröschen Schlaf in Deutschland erwacht…

    • Florian 17:32 on 17. Februar 2009 Permalink | Antworten

      Es wird auch weiterhin aufwärts gehen damit. Ich denke, dass die Werbung ein sehr wichtiger Punkt ist, bei dem man wirklich sehr viel Geld verdienen kann. Zwar nicht immer und auch nicht überall, aber die meisten Geschäfte leben doch von der Werbung und das ist nicht nur auf die Plakate bezogen, sondern auch auf die Werbung im Netz. Die Menschen halten sich ja teilweise schon mehr im Netz auf als in der wirklichen Welt und darum glaube ich schon, dass die Werbung hier noch sehr wachsen wird.

  • admin 13:35 on 24. October 2008 Permalink | Antworten
    Tags: ,   

    Börsen welweit erneut im freien Fall 

    Der Dax hat heute 10 % verloren. Die Panik ist groß. Die Tatsache dass wir in eine Rezession schlittern ist nicht weg zu diskutieren. Aus gegeben Anlass möchte ich mal eine Wirtschaftnachricht aus dem Trendinvest Trayding-Board reinstellen, die man eigentlich gar nicht glauben kann:

    Bestellungen bei Volvo:

    Vor allem Volvo schockte die Märkte mit der Meldung, dass Konzernchef Leif Johansson den derzeitigen Auftragseingang auf ‘praktisch Null’ beziffert. Dies habe die Aufmerksamkeit der Anleger noch stärker gebunden als das schwächer als erwarte Quartalsergebnis, kommentierte ein Analyst, der nicht namentlich genannt werden wollte. Ein Börsianer äußerte sich dazu ebenfalls bestürzt. ‘Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen: Im dritten Quartal hat Volvo gerade einmal 115 Neubestellungen erhalten - im Vorjahr waren es in diesem Zeitraum fast 41.970. Und das ist kein Schreibfehler’.

    Quelle: http://board.trendinvest.net/showthread.php?t=569

    Der Wahnsinn, oder?

     
    • Peter 14:01 on 24. Oktober 2008 Permalink | Antworten

      Mir scheint es aber eher der Fall zu sein das an die Börsen extra nach die schlechten Nachrichten gesucht wird. Ich verleugne nicht das etlich Unternehmen Probleme haben, jedoch gibt es auch Bereiche (Solar Zellen) die jetzt auch in 3 Quartal mit Auftrags Plus bis zu 50% haben.

    • admin 14:05 on 24. Oktober 2008 Permalink | Antworten

      @Peter: Natürlich gibt es Branchen, die nicht so betroffen sind und auch in dieser schweren Zeit Auftrags- und Umsatzplus haben. Nur, dass soviel große Unternehmen solche massiven Einrüche, wie hier VOLVO haben, dass ist doch das Erschreckende. :x

  • admin 13:25 on 22. October 2008 Permalink | Antworten
    Tags: , , ,   

    Kursbedingtes Umsatzplus für Google Adsense Anzeigen 

    Nachh sieben-jährigem kontinuirlichen Anstieg verliert der Euro wieder gegenüber dem Dollar. (Anklicken für größere Grafik)

    Gestern ist der Dollar gegenüber dem Euro auf unter 1,30 gefallen, was alle Webmaster, die Google Adsense auf ihren Webseiten einsetzen, ein kursbedingtes Umsatzplus bringt. Bekanntlich wird bei Google der monatlich erreichte Umsatz in Dollar ausbezahlt und anschließend in Euro auf den Bankonten der Webmaster gutgeschrieben.

    Wie aus der Grafik ersichtlich, hat der Euro seit der Einführung im Jahr 2000 bei einem Verhältnis von ca. 1:1 ab dem Jahr 2002 kontinuirlich zugelegt und erreichte seinen Höchstwert bei knapp 1,60 im Jahr 2008. Im Zuge der Banken bzw. Finanzkrise hat der Euro bzw. der Dollar nun innerhalb kürsetster Zeit stark korrigiert.

    Der Unterschied von Google Adsense Werbeinnahmen bei 100 Dollar

    • Kurs: 1,60 Dollar (in der Spitze) =  62,50 Euro
    • Kurs: 1,28 Dollar (Stand 22.10.08) =  78,12 Euro

    Kursunterschied satte 15,62 Euro bei 100 Dollar Werbeeinnahmen. Bei mehreren Hundert oder Tausendenden Dollar Google Adsense Umsatz ist alleine durch das kursbedingte Umsatzplus schon mal der Server für einen Monat bei einigen Webmastern bezahlt. Nicht schlecht – dafür gibt es von mir ein Yuhu!

    Quelle Grafik: wallstreet-online.de

     
  • admin 11:03 on 11. October 2008 Permalink | Antworten
    Tags: , , , Umsatzrückgang   

    Umsatzrückgang wegen Finanzkrise? 

    Seit einigen Tagen lässt sich ein leichter Besucher- und damit verbundener Umsatzrückgang auf meinen Shopping-Portalen erkennen. Fällt der Rückgang nun unter die normalen Schwankungen oder ist dieser schon auf die Finanzkrise zurückzuführen?

    Seit Anfang Oktober, als die Börsen anfingen richtig zu crashen und die derzeitige Finanzkrise das Hauptthema in Off- und Onlinemedien darstellt, beobachte ich den Rückgang des Traffics. Nach Überprüfung der Positionen der Keywords in den SERB’s konnte ich nur sehr geringe oder gar keine Veränderungen feststellen. Was heißt, dass das Ranking der Keywords für den Besucherrückgang nicht verantwortlich sein kann.

    Ist das nun Zufall oder mache ich mir unnötige Sorgen? Ich würde mich freuen, wenn einige meiner Kollegen einen kurzen Kommentar abgeben würden, damit ich und auch andere Webmaster, die ähnliche Erfahrungen in den letzten Tagen beobachteten, die Lage besser einschätzen können.

    Ich persönlich kann es mir ja kaum vorstellen, dass dies auf die aktuelle Angst vor Rezession der Online-Shopper zurück zuführen ist und so schnell um sich greifen kann.

    Was denkt Ihr?

     
    • Justin 11:08 on 11. Oktober 2008 Permalink | Antworten

      Das ist schon ein großes Thema derzeit. Überall ließt man etwas darüber und es ist ein Interessantes Thema wie sich das ganze alles verändert und diese Finanzkrise reißt alles mit.

      Man wird sehen ob sich das Raufende Meer beruhigen wird!

    • admin 11:20 on 11. Oktober 2008 Permalink | Antworten

      Ja, falls das Problem weiter rum sich greift, werden auch wir es im Internet merken…

    • Peter 13:42 on 11. Oktober 2008 Permalink | Antworten

      Ich würde eher sagen das momentan die Leute vollkommen verunsichert sind. Deshalb eine art Kauf Verweigerung. Ob und wie dies nun weiter geht, kann keiner genau sagen. Ich würde aber sagen das die Medien ein teil der Schuld haben. Die reden solange alles schlecht bis das der letzte es wirklich glaubt. Ich glaube eher daran das der private Konsum zwar auf niedrigen Niveau bleibt, aber nicht total einbricht.

  • admin 10:16 on 10. October 2008 Permalink | Antworten
    Tags: ,   

    Finanzkrise: erklärt für den normalen Bürger 

    Die derzeitige weltweite Finanzkrise ist auch bei vielen Menschen ein Diskussions-Thema, die in wirtschaftlichen Angelegenheiten nicht so bewandert sind und sich normalerweise für das Thema Wirtschaft oder Börse überhaupt nicht interessieren.

    Auch ich unterhielt mit gestern abends mit einigen Freunden in der Kneipe und merkte schnell, dass zwar jeder dazu was zu sagen hat, aber den Ursprung des Übels in keinster Weise auch nur annähernd erkannt wird. Geschimpft wir über Politiker und große Unternehmen, deren Aufsichträte und die unangemessenen Gehälter die diese erhalten.

    Aber wie kam es denn nun zu dieser weltweiten Finanzkrise?

    (More …)

     
    • Dirk 15:48 on 11. Oktober 2008 Permalink | Antworten

      Diese “Erklärung” greift leider viel zu kurz. Wenn das die ganze Ursache ist, dann wäre es ganz einfach das Ganze zu stoppen.
      Die Bürger die ihre Kredite nicht mehr bezahlen können melden Konkurs an, die Banken die zu locker Kredite vergaben auch.
      Danach strengere Kriterien zur Vergabe von Krediten und Hyphotheken aufstellen und alles wäre wieder im Lot.

      Die Ursache der heutigen Finanzkrise liegt in einem SYSTEMFEHLER, nicht an zuviel Schulden. Die Ursache liegt eher darin, dass Papiergeld nicht essbar ist!! Jedes Kind versteht den Witz hinter der Aussage “Geld wächst nicht, auch wenn man es anpflanzt”.
      Die bestbezahlten Bankers und “Wirtschaftsexperten” haben dies jedoch vergessen. Sie haben vergessen dass Geld einfach ein Symbol ist, in das Menschen Vertrauen setzen, dass es in Güter umgetauscht werden kann. Das wichtige an diesem Satz ist “-…dass es in Güter!!!! umgetauscht werden kann”. Wenn nun weltweit täglich 3 stellige Milliardenbeträge an Geld gepumpt wird, ohne dass dadurch irgendwo eine Wertschöpfung angeregt wird, dann sollte eigentlich jedem klar sein, dass das Vertrauen dieses Geld in Güter umtauschen zu können immer kleiner wird. Resultat: Inflation!!
      Wir sind in einer hyperinflationären Phase, die Auswirkungen des heutigen Geldabwurfs wird vielleicht erst in 1-2 Jahren voll durchschlagen. Das was jetzt getan wird ist aber dafür verantwortlich.
      Ich hoffe dass der Systemfehler korrigiert wird, bevor wir in ein finsteres Zeitalter zurückfallen. Es braucht einen New Deal nach Franklin Roosevelts Idee, einfach ohne Goldbindung, da dies die Expansion der Menschheit auf die Menge des Goldes limitieren würde. Auch dies war ein Systemfehler.
      http://religo.ch/category/wirtschaft/
      http://www.lronhubbard.org/ger/fightrae/page046.htm

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