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Finanzlexikon – Begriffserklärungen aus der Welt der Finanzen

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Ablösewert
Der Ablösewert ist der während der Vertragslaufzeit buchhalterische Wert eines Gutes. Durch die Differenz zwischen monatlicher Tilgung und tatsächlichen Wertverlust, weicht der Ablösewert oft vom tatsächlichen Marktwert ab.

Ablösung
Mit dem Begriff Ablösung ist die Abschaffung einer rechtlichen Schuldigkeit gemeint. Auf Grund einer gesetzlichen Bestimmung wird diese Verpflichtung aufgehoben.

Abmahnung
Zahlt ein Kreditnehmer die vereinbarten Zinsleistungen oder Tilgungen nicht, wird in einer Mahnung eine Strafe oder Verzugsgebühr angedroht, sofern Zahlungen weiter ausbleiben.

Abnahmeverpflichtung
Der Kreditnehmer verpflichtet sich, innerhalb einer bestimmten Abnahmefrist einen Kredit auszahlen zu lassen.

Absicherungsverhältnis
Kennzahl die anzeigt, wie viele Optionen im Verhältnis zur Anzahl der Basiswerte benötigt werden, um sich gegen erwartete Preisänderungen im Basiswert abzusichern.

Abwertung
Die behördliche Neufestsetzung des Vergleichswerts einer Währung zu einem zugrunde gelegten Masstab (Gold, USD, Sonderziehungsrecht) nach unten. Dies bietet sich an, wenn der Wechselkurs einer Währung über längere Zeit hinweg und erwartungsgemäss auch in Zukunft über dem festgelegten Austauschverhältnis liegt.

Abstandsgeld
Vergütung, welche jemand beim Zurücktreten von einem Vertrag zahlt (nicht gleichbedeutend mit Reugeld). – Siehe Prämiengeschäft.

Abzinsung
Rechenverfahren der Zinseszinsrechnung. Es gestattet die Errechnung des Barwertes (Anfangswertes) aus einem gegebenen Endbetrag bei gegebener Laufzeit und Verzinsung mit Hilfe des Diskontierungsfaktors.

Acid Ratio
Wenn nicht anders definiert, das Verhältnis der sofort in Bargeld umwandelbaren Forderungen zu den kurzfristigen Verbindlichkeiten einer Wirtschaftseinheit; manchmal auch Liquidität ersten Grades genannt.

Ad-hoc-Mitteilung
In Deutschland Pflicht der in den Segmenten amtlicher Markt und geregelter Markt (bis anhin nicht jedoch auch im Freiverkehr) börsenzugelassenen Aktiengesellschaften, über wichtige Veränderungen der finanziellen oder wirtschaftlichen Situation in ihrem Geschäftsbereich die Öffentlichkeit zu informieren.

Affiliate oder Referral Program
ist ein Programm, indem du neue Kunden wirbst und dabei eine Vergütung in Form einer Provison erhälst. Dies kann ein Prozentsatz (Sale) oder ein fester Betrag (Lead) sein.

Agiopapiere
Anleihen, die bei Auslosung oder Kündigung mit einem Aufgeld zurückbezahlt werden. Vor allem bestimmte Unternehmensanleihen sind mit einem solchen Zuschlag tilgbar.

Akkreditiv
Ein Brief, durch welchen jemanden bei einem Dritten (in der Regel: bei einer Bank) ein Kreditlinie eröffnet wird. Früher wurde ein solcher Brief gewöhnlich Reisenden mitgegeben, die durch denselben gleichzeitig dem Adressaten empfohlen wurden.

Aktiva-Produktivität
Aktiva-Produktivität (asset productivity): Das Verhältnis der operativen Erträge im Verhältnis zu den risikogewichteten Aktiva. Diese Kennzahl liefert Anhaltspunkte zum Risikoprofil einer Bank.

Alpha
Ist die mittlere Rendite eines Titels oder Portefeuilles grösser als vom Marktrisiko aus gesehen erwartet, dann ist der Alpha-Wert positiv, anderenfalls negativ.

Am Geld
Eine Option (Kaufoption oder Verkaufsoption) ist „am Geld“, wenn der Ausübungspreis dem Preis des Basiswertes am Kassamarkt genau entspricht. Die Ausübung der Option ist für den Inhaber diesfalls weder mit einem Gewinn noch mit einem Verlust verbunden.

Anleiherendite
Wenn nicht anders definiert, versteht man darunter den Brutto-Ertrag aus zehnjährigen Staatsanleihen. Von den Zentralbanken beobachtet, weil sich aus den Rendite-Abständen internationale Kapitalverschiebungen (mit)erklären lassen.

Aufhebungsentgelt
Nimmt eine Bank die vorzeitige Rückzahlung eines Darlehns an, so wird in der Regel ein Entgelt dafür in Rechnung gestellt. Aufsichtsrechtlich ist gegen diese Praxis nichts einzuwenden.

Aufsichtshaftung
In Deutschland ist die Aufsichtsbehörde von einer Haftung freigestellt. Ein einzelner Marktteilnehmer kann von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht – weder verlangen, geeignete Massnahmen (etwa beim Market Timing) zu ergreifen, noch – bei Fehler der Aufsicht Schadenersatz verlangen. Denn die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht nimmt ihre Aufgaben im öffentlichen Interesse wahr und nicht auf Geheiss einzelner Marktteilnehmer.

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