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  • admin 11:43 on 16. November 2008 Permalink | Antworten
    Tags: PISA   

    PISA Studie 2008 

    Update Montag 17.11.08, 22.00 Uhr:

    Die (innerdeutsche) Pisa-E Studie 2008 wurde veröffentlicht.

    Sachsen setzt sich an die Spitze vor Bayern. Schlusslicht ist das Land Bremen!

    Ganzen Bericht lesen auf Spiegel online


    Pisa Studie 2008 Berlin – MyVideo

    ————————————

    Am kommenden Dienstag, den 18.11.2008 erscheint die neueste PISA-Studie 2008. Da das Bildungsniveau in Deutschland in den letzten 2 Jahrzehnten deutlich nachgelassen hat und es die letzten Male nicht besondes gut ausgesehen hat für Germany, werden wir sehen, was die neue Studie an den Tag bringen wird.

    In einer kurzen TV-Ankündigung wurde darauf hingewiesen, dass sich Deutschland in den Plätzen weiter nach vorne bewegt hat. Bei der Veröffentlichung am Dienstag wird hier an dieser Stelle berichtet.

    mehr Vorinformationen auf Welt online

     
    • Peter 13:33 on 18. November 2008 Permalink | Antworten

      Trotzdem steht Deutschland immer noch im weltweiten Vergleich immer noch im Mittelmass…

    • Martin 23:15 on 14. Dezember 2008 Permalink | Antworten

      Also das Video ist klasse, irgendwie sagt das doch schon eine ganze Menge aus. Gerade die simpelsten Fragen, die nicht beantwortet werden konnten, Ein trauriges Bild, was sich da ergibt für Deutschland, aber das hat ja auch die aktuelle PISA Studie wieder einmal gezeigt.

    • Jupp 14:19 on 23. Januar 2009 Permalink | Antworten

      Ich glaube ja auch, dass man für so eine Studie genau die Leute rausfischt, die auch nicht so viel wissen. Und wenn ich mir das Video ansehe, dann liege ich mit meiner Vermutung ganz richtig. Viele der Fragen sind Fangfragen. Und diese stellt man Schülern. Diese können oft diese Fragen nicht beantworten, denn das Gehirn kann es nicht verarbeiten. Die Fragen sind meiner Meinung nach nicht sehr gut gewählt worden und sie zeigen überhaupt nicht, dass die Deutschen dumm sind. Solche Sachen finde ich gar nicht gut.

    • Flug 14:39 on 6. Februar 2009 Permalink | Antworten

      “Mit Malle 17″ *lach*
      Oh man. Naja habt ihr ja die Richtigen gefragt ;)
      Warum wunderts mich nicht.
      Muss meinem Vorposter aber auch recht geben. War schon alles im Sinne von “böse Falle”
      Aber so hatte ich zumindest was zu lachen.

  • admin 10:27 on 15. November 2008 Permalink | Antworten
    Tags: ,   

    Keywords in Konkurrenz 

    Über das Problem, dass zwei Seiten einer Domain mit einem Keyword in Konkurrenz stehen können.

    Vor ca. 2 Jahren habe ich einen Artikel auf ein Einzel-Keyword optimiert. Nach stetigem Anstieg in den SERPs kam ich damit jetzt bis vor sechs Monaten auf Seite 1 in den Suchergebnissen bei Google. Gute OnPage-Optimierung gemacht und viele interne und externe Links im Laufe der 2 Jahre darauf gesetzt, was der stetige Aufwärtsgang ja auch zeigt.

    Das Keyword liefert ca. 3 Millionen Ergebnisse und ist damit recht dominant. Das Suchvolumen/Monat wird beim Google-Keyword-Tool mit ca. 45.000 angegeben, was durchschnittlich 1500 Suchabfragen/Tag ergeben. Doch um 20, 30 oder 40 Prozent der Suchanfragen zu ergattern, sollte man zumindest auf den ersten drei Plätzen zu finden sein.

    So schrieb ich vor einem halben Jahr einen weiteren Artikel zu diesem Keyword mit der Absicht den vorigen Artikeln damit weitere gute interne Links zu verleihen. Ergebnis: Seit dem Tag der Veröffentlichung herrscht ein permanentes vor und zurück. Mal ist der erste Artikel, mal der zweite Artikel. Oft sind beide Seiten nicht unter den ersten 10 Suchergebnisseiten und manchmal steht ein Artikel auf Seite 1 und der anderer auf Seite 3. Und das läuft jetzt seit 6 Monaten so. Mein eigentliches Ziel, den ersten Artikel in den SERPs ganz nach vorne zu bringen, habe ich damit verfehlt. Google scheint verwirrt zu sein?!

    Für mich steht daher fest, dass die Seiten untereinander konkurrieren. So überlege ich die Tage, ob ich nicht den 2. Artikel mit einer Redirect 301 in der htacess weiterleite auf den ersten Artikel, um das Problem (hoffentlich so) zu lösen.

    Was machen wohl die SEO-Profis in einem solchen Fall?

    Update am 07.12.08

    Inzwischen sind 3 Wochen vergangen und die erste URL ist jetzt seit 2 Wochen dauerhaft auf Seite 1. Vielleicht hatte ich mal wieder zu wenig Geduld?

     
    • Christian Schlender 01:50 on 9. Dezember 2008 Permalink | Antworten

      Schön weiter beobachten. Die Schwankungen sind normal, habe ich selber auch bei einigen Projekten. Der Index ist eigentlich permanent am rotieren :-) Hast du gute Erfahrungen mit den Schätzungen des Google-Keyword-Tool gemacht? Habe da mittlerweile schon einige positive, aber auch besonders viele negative Überraschungen erlebt :? ;)

    • Dorothea 13:17 on 28. Januar 2009 Permalink | Antworten

      Der Beitrag ist in der Bloggerwelt zwar schon Uralt, aber ich möchte trotzdem dazu noch was sagen. Ich kann nämlich hauch von diesem „Problem“ berichten. Ich hatte auch am Anfang viel zu wenig Geduld und dachte mir, dass kann eigentlich gar nicht sein. Da müsste sich doch was tun. Es tat sich auch etwas und ich muss sagen, dass es leider nicht sehr positiv für mich ausging. Ich muss noch etwas an mir und an meiner Seite arbeiten. Ich hoffe, dass sich das bald ändern wird. Denn eigentlich möchte ich schon, dass es etwas besser läuft.

    • Christian 18:40 on 8. März 2009 Permalink | Antworten

      Es funktioniert nicht immer. Das muss ich jetzt mal los werden. Ich würde sogar sagen, dass man sehr vorsichtig sein muss mit dem Einsatz, denn oft gerät man dann auch auf ganz andere Seiten die man gar nicht will also in einen anderen Bereich. Mit etwas Geduld und natürlich auch mit dem nötigen Wissen ist es aber auf jeden Fall auf lange Sicht gesehen möglich seinen Platz in den Top 10 zu sichern. Auch wenn man vielleicht beim ersten oder beim zweiten Mal noch keinen Erfolg damit hat.

  • admin 13:46 on 14. November 2008 Permalink | Antworten
    Tags: Ajax, , Web 2.0,   

    Framework für das Web 2.0: SPRY 1.6.1 

    Auf der Suche nach einigen speziellen Skripten, wie Bewertungen oder Kontaktformulare etc. bin ich auf die Skript Bibliothek SPRY 1.6.1 aufmerksam geworden. Dort gibt es unzählige hervorragende Effekte um die eigene Webseite mit einer Kombination von JavaScript und CSS aufzupeppen.

    Bei SPRY handelt es ich nicht um eine einzelne Javaskripts, sondern um eine ganze Open-Source-Biblothek, die alle kostenlos in die eigene Webpräsenz implementiert werden können und damit das Web 2.0 weiter interaktiv werden lassen. Das SPRY-Framework für Ajax kann mit ColdFusion, PHP, ASP .Net und anderen Technologien eingesetzt werden.

    Warum braucht man AJAX für das Web 2.0 überhaupt?

    AJAX steht für „asynchrones JavaScript and XML“, eine Sammlung von Programmtricks zum Entwickeln von interaktiven Webanwendungen und Webapplikationen für das Web 2.0-Zeitalter.

    Ajax beinhaltet den Einsatz von XHTML und CSS für das Design, DOM für das Visualisieren und Interagieren mit dynamischen Datenbeständen, XML und XSLT für das Modifizieren von Daten, das XMLHttpRequest-Objekt für asynchronische Kommunikation des Benutzers mit dem Server und schließlich JavaScript, um all diese Technologien zu steuern.

    Der Grundgedanke von AJAX ist, Kommunikationskanäle mit dem Webseiten-Benutzer zu öffnen, ohne die ganze Webseite immer neu laden zu müssen. Auf diese Weise wird die Benutzfreundlichkeit erhöht und die Performance verbessert, denn man kann mit den gegeben Ressourcen viel mehr Zugriffe auf dieselbe Webseite meistern, als wenn man sie immer neu laden müsste. AJAX wird oft als der Grund für den Erfolg des Web 2.0 genannt.

    Auf der Webseite gibt es zahlreiche Demos und Beispiele. Nach einer kurzen Registrierung können die Skripte kostenlos gedownloadet werden. Leider ist die Seite nur in Englisch.

    Link:

    Framework for Ajax

     
  • admin 11:35 on 7. November 2008 Permalink | Antworten
    Tags: , Interviews,   

    Interview bei blogundbiz.de 

    Da ich zur Zeit für einige Tage in Österreich im Urlaub bin, möchte ich nur kurz auf ein aktuelles Interview, das Peter von blogundbiz.de mit mir vor einigen Tagen führte, hinweisen. Peter ist ein sehr aktiver Blogschreiber und ich fühlte mich geehrt, als seine Anfrage in meinem email Postfach landete.

    Das ganze Interview könnt ihr lesen auf blogundbiz.de mit dem Titel Interview mit Cashfreak.de.

    http://www.ma-mailorder.de/">Nahrungsergänzung

     
    • Rui 14:57 on 19. Februar 2009 Permalink | Antworten

      Ein Interview. Finde ich gar nicht so übel. Ich war mir zwar am Anfang nicht klar, um was es sich bei diesem Interview denn dreht, aber es ging dann schon. Ich finde, dass es sehr gut gelungen ist und die Fragen wurden auch sehr gut beantwortet. Also erstmal Hut ab und Respekt für diese Professionalität. Lustig ist allerdings, dass man das Interview bei einem anderen Blog macht über seinen eigenen Blog. Das finde ich gar nicht mal so übel. Ist doch mal was anderes.

  • admin 08:18 on 4. November 2008 Permalink | Antworten
    Tags: Amerika, Wahlen   

    Jetzt abstimmen: Obama oder McCain 

    Ein langer und schwerer Wahlkampf für die die Wahl des US-Präsidenten geht zu Ende. Heute ist der Tag der Entscheidung. Wer wird die Wahl gewinnen, Barack Obama oder John McCain?

    Über 260 Millionen Amerikaner gehen heute zur Wahl. Gestern mußte Obama noch erfahren, dass seine Großmutter an Krebs gestorben ist, was seinen Freudentag, falls er gewinnen sollte, etwas eintrüben sollte. Doch alle Umfragen sehen Obama weiter als klaren Gewinner der Wahl.

    Tagesvoting heute: Obama oder McCain?

    Stimmen Sie jetzt ab!

    Update: Abstimmung beendet! Wie auch in ganz Deutschland 80 % der Bevölkerung für Obama waren ist auch bei unserer Abstimmung Obama mit 82 % der klare Gewinner.

    Wer wird neuer US Präsident?

      Barack Obama (82%, 61 Votes)

      John McCain (18%, 13 Votes)

    Stimmen gesamt: 74

    Lade ... Lade ...

    Was für eine Schulnote würden Sie George W. Bush für seine Amtszeit vergeben?

      5 (ungenügend) (36%, 20 Votes)

      4 (genügend) (29%, 16 Votes)

      3 (befriedigend) (16%, 9 Votes)

      2 (gut) (11%, 6 Votes)

      1 (sehr gut) (7%, 4 Votes)

    Stimmen gesamt: 55

    Lade ... Lade ...

    Vielen Dank für die Teilnahme!

     
    • Ortmeier 16:01 on 4. November 2008 Permalink | Antworten

      Obama ist genauso ein Hasadeur wie einst Kennedy.
      Auch wenn McCain mir nicht gerade sympathisch ist, ist er dennoch berechenbarer.

    • Christian 15:16 on 15. Februar 2009 Permalink | Antworten

      Ich bin froh, dass Obama gewonnen hat. Denn ich denke, dass er der Einzige ist, der das land wirklich nach vorne bringen kann. Die USA braucht nämlich einiges um aus diesem großen Loch wieder heraus zu kommen. Ich bin gespannt, was er noch so alles auf die Beine stellt, die Seite hat er ja schon sehr gut umgebaut und ich finde es toll, dass dort auch viel zu lesen ist und auch ein Blog vorhanden ist. Das ist echt klasse. Mal schauen was er noch alles bringen kann.

    • Sven 21:49 on 12. März 2009 Permalink | Antworten

      Es war ja vorher schon klar, dass er gewinnen wird. Ich weiß auch nicht aber er hat sich einfach so klasse eingesetzt für die Leute und er war einfach so super und ist es immer noch auch wenn Obama noch nicht lange im Amt ist hat er schon wirklich einiges geleistet. Wie ich finde. Er tut auch wirklich schon was auch wenn vielleicht manches noch nicht so rund läuft wie es soll, aber es ist doch schon mal ein Anfang, dass man versucht etwas zu ändern und genau dass muss man ihm auch sehr hoch anrechnen.

  • admin 09:11 on 2. November 2008 Permalink | Antworten
    Tags: Attribute, , , Usability,   

    Thema: target=”_blank” und die Usability 

    Die HTML Anweisung target=”_blank” ist eigentlich nicht mehr zeitgemäß und wird oft kritisiert, da der User selber entscheiden sollte, ob ein neues Fenster im Browser geöffnet werden soll.

    Ist dies nun sinnvoll oder nicht?

    Jein. In der Blogger-Szene wird das Attribut so gut wie überhaupt nicht mehr verwendet. Grund: Im Sinne der Usability, sieht Google die Summe der Webseiten als ein riesiges Netzwerk und will dem Surfer möglichst unkompliziert und schnell in den gesetzten Links der Webmaster weiterführende Informationen anbieten. Dies ist auch sinnvoll, findet man in dem gesetzten Link die gesuchten Informationen.

    Hat der User jedoch auf der verlinkten Webseite bereits mehrere Unterseiten besucht und findet die gewünschte Information dort nicht und möchte wieder zurück auf die Ursprungsseite, kann es sehr nervig sein, sich wieder zurück zuklicken, was ja nicht im Sinne der Usability ist. Ist der User auf der neuen Webseite sogar wieder einem Link gefolgt und bereits 10 oder 20 Klicks vom Ursprung entfernt und möchte wieder zurück, wird er sich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit nicht zurück klicken, sondern seinen begonnen Weg abbrechen und die Ursprungsseite mit den eigentlich besten Informationen ist vergessen.

    Gerade bei Artikeln, die vom Besucher als für ihn interessant angesehen werden und in gesetzten Links ohne target=”_blank” einfach nur kurze Zwischeninformationen oder Erklärungen erläutert werden sollen, um dann den Artikel wieder weiterzulesen, ist es jedenfalls sinnvoller das Attribut zu setzen.

    Beispiel:

    In dem Artikel „Wie ich das Internetgeschäft umsetze!“ geht es um eine Anleitung wie ich einen Blog eröffne. Dabei wird z.B. ein Link gesetzt zu einer Übersicht von WordPress-Themes. Klickt der User den Link ohne target=”_blank” an und sieht sich einige Themes in der Vorschau an, ist es bereits viele Klicks vom eigentlichen Beitrag entfernt und wird sich schwer tun, die ursprüngliche Anleitung wieder zufinden. Mit target=”_blank” schließt er das geöffnete Browserfenster mit den Themes und kann sofort den Artikel weiterlesen.

    Wie macht ihr es? Verwendet ihr das target=”_blank” Attribut auf euren Seiten noch?

     
    • ToXic 13:06 on 2. November 2008 Permalink | Antworten

      Kurze und knappe Antwort: JA :mrgreen:

      Man kann sicherlich über das Attribut geteilter Meinung sein. Ich persönlich verlinke jedoch schon seit Jahren auf “externe Quellen” ausschliesslich mit target=”_blank”

      Früher war das jedoch für den User nicht sooo einfach wie mit der heutigen Browsergeneration. Dank Tabbing Browsing ist man ja heutzutage in der Lage mehrere Fenster im eigentlichen Browserfenster zu öffnen. Früher bzw. auf älteren Browsern wurde für jeden Link der mit target=”_blank” gesetzt wurde ein eigenständiges Browserfenster geöffnet. Das war dann teilweise doch schon Chaos auf dem Bildschirm.

      Wie gesagt: Alles Ansichts- und Geschmacksache. Und was wären die user, die Community und das Web ohne Veränderungen? Dann hätten wir immer noch Netscape als Browser und Webseiten würden aus grauem Hintergrund, scharzer Schrift und blauen Links bestehen. Hier und da vielleicht einmal ein Animated Gif implementiert. :(

      cu
      T.

    • Gert 18:19 on 2. November 2008 Permalink | Antworten

      Ich denke dass target=”_blank” noch immer seine Berechtigung hat – vor allem um den User so lange wie möglich auf der eigenen Seite zu behalten – und sei es nur dafür, dass er beim Schließen einer Reihe von offenen Tabs erneut meinen Blog oder meine Internet-Seite sieht.
      Obwohl bereits viele User wissen mit Tabs und neuen Fenstern umzugehen ist, kann es doch mal passieren dass man das Öffnen in einem neuen Fenster vergisst.

    • mr.gene 05:25 on 14. November 2008 Permalink | Antworten

      Ich stimme meinen Vorrednern zu: Links in einem neuen Fenster zu öffnen ist Sinnvoll!

      In meinem Blog sind alle externen Links mit diesem Attribut ausgestattet, sodass der User ein neues Fenster / einen neuen Tab mit den verlinkten Inhalten bekommt. Findet er die gewünschten Informationen dort, dann kann er meine Seite schliessen und in der neuen weitersurfen, sollte er jedoch nach einien Sekunden feststellen, dass der Link nicht das wahre war, dann macht er das Fenster einfach zu und liest meinen Beitrag weiter um dort andere / bessere Informationen zu erhalten.
      Bei Internen Links nutze ich es allerdings nicht, da ich es für unzweckmässig erachte, ein und die selbe Seite (wenn auch unterschiedliche Unterseiten) mehrfach offen zu haben. Da ist eine Navigation durch zurück-klicken durchaus vertretbar / der bessere Ansatz.

      MfG

    • KR 11:10 on 28. März 2012 Permalink | Antworten

      Man muss immer auf die Zielgruppe achten.
      Ich persönlich öffne jede Seite, die ich “aufheben” will in einem neuen Fenster/Tab um sie später in Ruhe durchzugehen. Und so werden es viele Internetaffine Menschen machen -> Sofern Sie es für nötig erachten die Seite in einem neuen Tab öffnen und ablegen.
      Wie sieht es jedoch mit Internet Laien aus. Diese könnten noch eher überascht sein, dass sie auf einmal mehrere Tabs geöffnet haben. Je nach Browser / Browsereinstellung öffnen sich diese sogar im Hintergrund. Zudem gab es ja auch Zeiten in denen es noch kein Multi Tab Browser gab. Und genau diese waren vielleicht die prägenden Zeiten eines Anwenders. Welchen Einfluss haben Tablet’s oder Mobile Web/Smart Phones?

      Offensichtlich gibt es also kein JA und kein NEIN – sondern ein abwägen von Fall zu Fall.

      Ich persönlich verwende target=”_blank” nur noch auf ausdrücklichen Kundenwunsch.

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