Auf der Suche nach einigen speziellen Skripten, wie Bewertungen oder Kontaktformulare etc. bin ich auf die Skript Bibliothek SPRY 1.6.1 aufmerksam geworden. Dort gibt es unzählige hervorragende Effekte um die eigene Webseite mit einer Kombination von JavaScript und CSS aufzupeppen.
Bei SPRY handelt es ich nicht um eine einzelne Javaskripts, sondern um eine ganze Open-Source-Biblothek, die alle kostenlos in die eigene Webpräsenz implementiert werden können und damit das Web 2.0 weiter interaktiv werden lassen. Das SPRY-Framework für Ajax kann mit ColdFusion, PHP, ASP .Net und anderen Technologien eingesetzt werden.
Warum braucht man AJAX für das Web 2.0 überhaupt?
AJAX steht für „asynchrones JavaScript and XML“, eine Sammlung von Programmtricks zum Entwickeln von interaktiven Webanwendungen und Webapplikationen für das Web 2.0-Zeitalter.
Ajax beinhaltet den Einsatz von XHTML und CSS für das Design, DOM für das Visualisieren und Interagieren mit dynamischen Datenbeständen, XML und XSLT für das Modifizieren von Daten, das XMLHttpRequest-Objekt für asynchronische Kommunikation des Benutzers mit dem Server und schließlich JavaScript, um all diese Technologien zu steuern.
Der Grundgedanke von AJAX ist, Kommunikationskanäle mit dem Webseiten-Benutzer zu öffnen, ohne die ganze Webseite immer neu laden zu müssen. Auf diese Weise wird die Benutzfreundlichkeit erhöht und die Performance verbessert, denn man kann mit den gegeben Ressourcen viel mehr Zugriffe auf dieselbe Webseite meistern, als wenn man sie immer neu laden müsste. AJAX wird oft als der Grund für den Erfolg des Web 2.0 genannt.
Auf der Webseite gibt es zahlreiche Demos und Beispiele. Nach einer kurzen Registrierung können die Skripte kostenlos gedownloadet werden. Leider ist die Seite nur in Englisch.
Link:
Framework for Ajax
Peter 13:33 on 18. November 2008 Permalink |
Trotzdem steht Deutschland immer noch im weltweiten Vergleich immer noch im Mittelmass…
Martin 23:15 on 14. Dezember 2008 Permalink |
Also das Video ist klasse, irgendwie sagt das doch schon eine ganze Menge aus. Gerade die simpelsten Fragen, die nicht beantwortet werden konnten, Ein trauriges Bild, was sich da ergibt für Deutschland, aber das hat ja auch die aktuelle PISA Studie wieder einmal gezeigt.
Jupp 14:19 on 23. Januar 2009 Permalink |
Ich glaube ja auch, dass man für so eine Studie genau die Leute rausfischt, die auch nicht so viel wissen. Und wenn ich mir das Video ansehe, dann liege ich mit meiner Vermutung ganz richtig. Viele der Fragen sind Fangfragen. Und diese stellt man Schülern. Diese können oft diese Fragen nicht beantworten, denn das Gehirn kann es nicht verarbeiten. Die Fragen sind meiner Meinung nach nicht sehr gut gewählt worden und sie zeigen überhaupt nicht, dass die Deutschen dumm sind. Solche Sachen finde ich gar nicht gut.
Flug 14:39 on 6. Februar 2009 Permalink |
“Mit Malle 17″ *lach*
Oh man. Naja habt ihr ja die Richtigen gefragt
Warum wunderts mich nicht.
Muss meinem Vorposter aber auch recht geben. War schon alles im Sinne von “böse Falle”
Aber so hatte ich zumindest was zu lachen.